Montag, 6. November 2017

6. November 1917


„1./49 mußte unter Verbleib in der Flankierungsgruppe ihre weit abgelegene Stellung in zwei Zugstellungen verlegen, wovon der 1. Zug dicht südlich der Bahnlinie östlich Stadenberg, der andere – für Gasschießen bestimmte – 1 km weiter vorwärts neben genannter Bahnlinie in Stellung kam. 3./49 verblieb noch bis 7. November in ihrer für sie recht verlustreichen Stellung, wo am 6. wieder der Leuchtkugelposten, Kanonier Arnold, treuer Pflichterfüllung zum Opfer fiel.“


aus: „Das 3. Württembergische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 49 im Weltkrieg 1914–1918“, Stuttgart 1922

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