Donnerstag, 1. April 2021

1. April 1921


Wilhelm Däuber wurde am 3. August 1914 als gedienter Unteroffizier der Landwehr zur 16. Kompagnie des Landwehr-Infanterie-Regiments 121 eingezogen. Nach sieben Monaten der Kämpfe in den südlichen Vogesen trat das IV. Bataillon Mitte März 1915 zum neu aufgestellten Landwehr-Infanterie-Regiment 126 über. Mit diesem verblieb Wilhelm Däuber zunächst im südlichen Elsaß, kam im Januar 1916 an den Rhein-Rhone-Kanal, im Februar 1917 nach Lothringen und im Mai 1917 an die Ostfront an den Stochod in Wolhynien.
Als gelernter Schriftsetzer wurde Wilhelm Däuber am 2. August 1917 auf Anforderung des Verlags-hauses Strecker und Schröder in Stuttgart vom Heeresdienst zurückgestellt. Er verstarb am 1. April 1921 in seiner Heimatstadt Stuttgart an „Kriegsfolgen“.

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