Montag, 4. November 2019

4. November 1919


Johann Walz wurde am 7. Mai 1918 zum Ersatz-Bataillon des Füsilier-Regiments 122 eingezogen, jedoch am 18. Mai 1918 als Müller und Landwirt zur Fortführung des kriegsernährungswichtigen elterlichen Betriebes wieder entlassen. Am 16. Juli 1918 wurde er erneut zum Ersatz Bataillon des Grenadier-Regiments 123 eingezogen und kam nach der infanteristischen Grundausbildung am 24. Oktober 1918 zum Feld-Rekruten-Depot der 26. (Württembergischen) Reserve-Division ins Feld im Westen.
Johann Walz erkrankte zwei Tage nach seinem Eintreffen im Felde an Grippe und wurde über die Krankensammelstelle Nivelles in Belgien in die Heimat zurück transportiert. Er verstarb am 4. Novem-ber 1919 im Reserve-Lazarett I in Cannstatt.

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