Freitag, 13. Februar 2015

13. Februar 1915


„Die Franzosen waren, besonders mit ihrer Artillerie, erheblich lebhafter geworden. In der Hauptsache erhielt das Regiment Feuer aus Feldgeschützen, vereinzelt auch aus kleinkalibrigen Gebirgsgeschützen und aus Revolverkanonen. Die Geschosse aus den Gebirgskanonen waren wegen ihrer Schnelligkeit, mit der sie ankamen, und ihrer Sprengkraft gefürchtet, die Revolverkanonen waren harmlos. Auch das Minenfeuer besonders auf die am Südhang der Dieusson-Mulde liegenden Teile hatte erheblich zugenommen..“

aus: „Das Infanterie-Regiment König Wilhelm I (6. Württ.) Nr. 124 im Weltkrieg 1914–1918“, Stuttgart 1921

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