Mittwoch, 13. März 2019

13. März 1919


Alois Fimpel wurde bereits bei Kriegsbeginn eingezogen und kam Anfang September 1914 zum Reserve-Infanterie-Regiment 246 nach Flandern an die Front. Er wurde am 22. Oktober 1914 bei Becelaere durch einen Streifschuß am Knie und am 16. Juni 1916 vor Ypern durch einen Granatsplitter am Fuß verwundet und wurde im Anschluß an die letzte Verwundung nach längerem Aufenthalt beim Ersatz-Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments 246 Ende September 1917 zum Feld-Rekruten-Depot der 26. (Württembergischen) Landwehr-Division versetzt. Das Bataillon war bis Mitte April 1918 an den Stellungskämpfen in den Nordvogesen beteiligt und wurde dann bis zum Waffenstillstand im Etap-pengebiet in Nordfrankreich und Belgien verwendet. Alois Fimpel wurde am 15. November 1918 leber-leidend ins Vereins-Lazarett an seinem Heimatort Buchau am Federsee zur Entlassung nach Genesung überwiesen.

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