Samstag, 30. März 2019

30. März 1919


Albert Schönleber rückte bereits am 10. Oktober 1912 beim Grenadier-Regiment 119 ein. Kurz vor Ende seines Wehrdienstes zog er am 6. August 1914 mit seiner Kompagnie ins Feld und machte, als Radfahrer zum Regimentsstab kommandiert, sämtliche Gefechte der Olga-Grenadiere in Frankreich, Rußland, Serbien, Italien und Belgien unbeschadet mit. Albert Schönleber wurde am 20. Dezember 1918 infolge Demobilmachung in seinen Heimatort Neuweiler entlassen. Er erkrankte kurz darauf schwer und verstarb am 30. März 1919 im Reserve-Lazarett Böblingen.

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