Dienstag, 26. März 2019

26. März 1919


Moritz Nitsche wurde am 9. August 1914 zum Infanterie-Regiment 120 eingezogen und rückte mit diesem am 18. August 1914 ins Feld. Am 19. November 1914 an Herz- und Magenleiden erkrankt, wur-de er bis 14. Dezember 1914 im Festungs-Lazarett II in Ulm behandelt und kam anschließend bis zum 23. Februar 1915 ins Erholungsheim Schelklingen. Nach Genesung dem Ersatz-Bataillon des Infanterie-Regiments 180 zugeteilt, kam Moritz Nitsche am 6. September 1917 nach erneuter Erkrankung bis zum 9. Januar 1918 ins Genesungsheim Lorch und anschließend wieder zum Ersatz-Bataillon des Infanterie-Regiments 180. Am 29. Januar 1918 von der Ärzte-Kommission als „garnisonsverwendungsfähig Hei-matlazarett“ eingestuft, erkrankte Nitsche am 11. Februar 1918 erneut und wurde ins Reserve-Lazarett II in Tübingen eingeliefert, in dem er bis 30. Mai 1915 gepflegt wurde. Am 11. Juni 1918 wurde Max Nitsche zum Reserve-Lazarett Reutlingen versetzt, in dem er bis zu seiner letzten Erkrankung Dienst verrichtete. Er hinterließ Frau und drei Kinder.

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