Donnerstag, 19. März 2015

19. März 1915


„Der Arbeitsdienst in Feuer und Dreck, der nur einmal durch eine vierzehntägige Ruhe in Champineulle vom 23. Januar bis 7. Februar unterbrochen wurde, stellte bei dem meist schlechten Wetter große Anforderungen an die Widerstandskraft. Vom November bis zur Ablösung am 24. April verlor das Bataillon 10 Tote und 94 Verwundete. Besonders stark war die Beschießung und die Verluste im März und April, so daß man jetzt noch nach dem Arbeitsdienst daran ging, Stollen zu bauen, ( … ).“

aus: „Das Württembergische Landwehr-Infanterie.-Regiment Nr. 124 im Weltkrieg 1914–1918“, Stuttgart 1920

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