Dienstag, 12. Februar 2019

12. Februar 1919


Wilhelm Granzow stand im Winter 1915 / 1916 mit dem Infanterie-Regiment 125 im Feld in russisch Polen und erkrankte dort im Februar 1915. Nach seiner Genesung wurde ber bei den Ersatz-Bataillonen Infanterie-Regiment 125, Reserve-Infanterie-Regiment 246 und Infanterie-Regiment 121 im Garnisons-dienst verwendet. Am 28. März 1916 rückte er wieder an die Front vor Verdun zum Landwehr-Feld-Lazarett Nr. 35 (später Feld-Lazarett 572) im Verband der 2. (Württembergischen) Landwehr-Division und wurde dort zum Gasschutz-Unteroffizier ausgebildet. Am 17. Mai 1918 kam er in den Argonnen mit Verdacht auf Tuberkulose ins Lazarett und wurde Anfang November 1918 wieder dem Ersatz-Bataillon des Infanterie-Regiments 121 in Ludwigsburg zugeteilt. Erneut erkrankt am 3. Januar 1919 ins Karl-Olga-Krankenhaus nach Stuttgart, wo er am 12. Februar 1918 an Lungenbrand durch einen Fremdkörper in der Lunge verstarb.

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