Donnerstag, 22. Dezember 2016

22. Dezember 1916


„Jede Nacht mußte Baumaterial herangefahren werden. Am 18. wurde der Stollen auf Beobachtungsstelle durch einen Treffer eingedrückt und am 20. bei einer Beschießung mit 300 Schuß ein Geschützstand mit dem darin befindlichen Geschütz zerstört. Am 22. traf wieder beim Zurückfahren des Verpflegungsfahrzeuges die 3./49 in der Nähe von Rocquigny das Mißgeschick, daß durch einen Volltreffer die beiden Fahrer Hegele und Jenter fielen und der Gefr. Eberhard schwer verwundet wurde und fünf Pferde tot waren.“

aus: „Das 3. Württembergische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 49 im Weltkrieg 1914–1918“, Stuttgart 1922

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