Donnerstag, 8. Oktober 2015

8. Oktober 1915


„Vor dem Sturm. Leutnant Übele berichtet: „Geschlafen wurde wohl in der letzten Nacht nicht viel. Am 8. Oktober morgens marschierten die Kompagnien über Deutsch-Avricourt zu ihrem Versammlungsort und stellten sich dort auf, die 7. Kompagnie 7.30, die 5., 8. und 6. Kompagnie um 8 Uhr. Endlich konnten die Kompagnien im dichten Herbstnebel in den nördlichen Teil des Amiens-Bois marschieren und sich der Stellung nähern. Die Stimmung war gut. Der Nebel verschwand, ein wunderschöner Herbsttag brach an. Wir bewunderten den prächtigen Herbstwald. Ich sagte zu meinen Leuten: „Wenn wir zurückkommen, stecken wir Eichenlaub an die Helme.“
Hauptmann Niethammer berichtet: Zunächst wurde die Sturmausrüstung durch Hand-granaten, Infanterieschutzschilde, großes Schanzzeug, Rauchröhren und anderes Sturm-gerät vervollständigt. Dier Kolonnenführer teilten die Sturmstaffeln ein und gingen vor, um sich über die Stellung zu unterrichten.
Die eigene Stellung zog sich von Nordwesten nach Südosten mit Front nach Südwesten. Der Wald Amiens-Bois diente ihr als Rückhalt. Die Hauptverteidigungslinien waren aus dem Wald vorgeschoben. Am rechten Flügel zog sich die Riegelstellung am Hang mit Front nach Südosten hin. An sie schloß sich vorwärts der Höhe 295 mit Front gegen Südwesten die Jägerstellung an. Am linken Flügel verlief die Reiterstellung mit Front gegen Westen. Innerhalb des Waldes lag die Abfangstellung. den Hauptverteidi-gungslinien waren mehrere Stützpunkte zu beiden Seiten des Wegekreuzes Leintrey – Gondrexon und Amenoncourt – Blémerey vorgelagert, und zwar Stützpinkt 7 a neu 500 Meter nordwestlich dieses Wegekreuzes, Stützpunkt 8 auf einem Sattel beiderseits des Wegekreuzes, Stützpunkt 8 a 1200 Meter südöstlich desselben in einer Niederung. Aus diesen Stützpunkten sollten die drei Sturmkolonnen vorgehen.
Vormittags 11 Uhr rückte die rechte Sturmkolonne aus dem Walde zur Jägerstellung, zum Stützpunkt 8 und von da zum Stützpunkt 7 a neu vor. Enge Gräben ohne Aus-weichstellen und unkundige Führer waren hinderlich – das Einrücken in die Ausgangs-stellung dauerte unter viel Hemmungen bis 1.30 Uhr nachmittags. Die mittlere Sturm-kolonne folgte auf dem gleichen Wege nach.
Der Stützpunkt 7 a war eine unvollendete Neuanlage. (Unterschlupf unter dem Wege Leintrey – Gondrexon und ein Graben vor diesem Wege). Stützpunkt 8 war älter und besser ausgebaut. Er enthielt einen Befehls- und Fernsprechunterstand unter dem Wege Amenoncourt – Blémerey; der zu dicht an der Wegekreuzung angelegte Unterstand war aber dem Gegner kenntlich.
Das Sturmgelände konnte nur teilweise eingesehen werden. 370 Meter südwestlich des Stützpunktes 7 a hatte der Gegner auf der Höhe im freien Feld einen Graben besetzt; die Erstürmung dieser Flankierungsanlage a war der rechten Sturmkolonne übertragen. 320 Meter südwestlich des Stützpunktes 8 war das 70 Meter breite, 80 Meter tiefe Sachsen-wäldchen, das nunmehr aus zerfetzten Birkenstämmen bestand, von vielfach ver-zweigten Gräben durchsetzt. Seine Erstürmung sollte die mittlere Kolonne durchführen. Vor dieser Stellung und der Flankierungsanlage a dehnte sich ein Hindernisfeld von 15 Meter Breite und bis zu 2 Meter Höhe aus.
1.50 Uhr nachmittags eröffneten die Minenwerfer das Feuer. Wo die Minen auftrafen, stiegen Erdmassen und Holztrümmer aus den Gräben in dichten Rauchwolken hoch empor. Der Gegner erwiderte das Minenfeuer nach wenigen Minuten mit mehreren Batterien Feldartillerie. Der mittlere Minenwerfer, im Bachgrunde frei aufgestellt, wurde bald erkannt und heftig bekämpft, wodurch seine Tätigkeit trotz der Beharr-lichkeit der Bedienungsmannschaften stark gestört wurde. Das eigene Artilleriefeuer setzte 2.30 Uhr nachmittags ein und hielt 1½ Stunden an. Die Wirkung des 72 feuernden Geschütze, meist mittleren Kalibers, war gewaltig. Über dem Sachsenwald stand ohne Unterlaß eine hohe Schicht von Rauch und Staub und Trümmerstücken. Der letzte Rest der Stämmchen schwand rasch dahin.
Die feindliche Besatzung suchte zuerst Schutz in den Unterständen. Bald erlagen diese dem Feuer. Da und dort tauchten kleine Gruppen feindlicher Schützen aus den Gräben auf, um nach rückwärts zu entweichen oder nach vorwärts überzugehen; sie blieben in den eigenen Hindernissen hängen und wurden schließlich zerschmettert. Dabei konnte der eigenartige, singende und klagende Ton der durch die Luft sausenden Granatsplitter die Einbildung erzeugen, daß Jammerschreie durch die Luft tönen. Der Gegner ver-stärkte indes sein Artilleriefeuer durch mittlere und schwere Kaliber bis zu 22 cm.
Der Sturm. Die Erkundigungsstaffeln gingen 2.20 Uhr nachm. aus den Stützpunkten so weit vor, als das eigener Artilleriefeuer dies gestattete. Sie bestanden bei der rechten Sturmkolonne aus zwei Gruppen der 12./Res.-Inf.-Reg. 60 und einer Gruppe Res.-Pion.-Komp. 88 unter Offizierstellvertreter Baltrusch, bei der mittleren Kolonne aus zwei Gruppen der 8./L. 122 und einer Gruppe Pioniere unter Offizierstellvertreter Krämer. Die Erkundigungsstaffel der rechten Kolonne wurde aus der Flankierungsanlage a, die noch wenig gelitten hatte, mit lebhaftem Infanterie- und M.-G.-Feuer empfangen. Sie nahm in einer Bodenwelle, 100 Meter vor den feindlichen Hindernissen, hinter den Schutzschilden Deckung und erwiderte das Feuer. Mehrere schwer verwundete Leute mußten herausgezogen werden; sie konnten aber durch die von den Sturmtruppen dicht gefüllten Gräben nicht zurückgeschafft werden und wurden vorläufig in einem Wasserabzugsgraben der vorderen Linie notdürftig geborgen. Wiederholt mußte die Erkundigungsstaffel rechts durch Freiwillige aufgefüllt werden. Dagegen war die feind-liche Sachsenwaldstellung durch unser Feuer so zugedeckt, daß sich aus ihr zunächst kein Widerstand zeigte. Hier konnten die Erkunder sich auf Beobachtung beschränken.
Ab 3.50 Uhr trat eine halbstündige Unterbrechung des eigenen Artillerie- und Minen-feuers ein. – Gleichzeitig mit der Wiederaufnahme des Wirkungsschießens 4.20 Uhr verließen die zweiten Sturmstaffeln – bei der rechten Kolonne zwei Züge der 12./Res.-Inf.-Reg. 60 unter Leutnant Nabert, dem sich der Artilleriebeobachter Leutnant Wüstenhagen anschloß, bei der mittleren Kolonne zwei Züge der 8./L. 122 unter Haupt-mann Meinecke, je mit zwei Gruppen Pionieren – die Ausgangsgräben. Die hinteren Staffeln rückten in diese Gräben ein. Im Sturmabschnitt der mittleren Kolonne tauchten kampfkräftige Gegner in einer Flankierungsanlage östlich des Sachsenwaldes auf; sie fügten der 8. Kompagnie durch flankierendes Feuer Verluste zu.
Nochmals setzte das deutsche Artilleriefeuer schlagartig ein; diesmal wurde auch die Flankierungsanlage a gefaßt. Die dritten Sturmstaffeln gingen vor, bei der rechten Kolonne der Rest der 12./Res.-Inf.-Reg. 60 unter Leutnant Kulle. Ich eilte gegen den Stützpunkt 7 a neu zurück, um das Vorrücken der 7. Kompagnie zu leiten. Da Oberst Zechlin die 7. Kompagnie gegen die Sachsenwaldstellung vorgezogen hatte, konnte ich als letzte Staffel nur noch wenige Gruppen der 7. und 6. Kompagnie unter Leutnant Richard Öchsler einsetzen. Er führte die Staffel alsbald vor.
Bei der mittleren Kolonne entwickelte sich der Angriff entsprechend dem schriftlichen Sturmbefehl: Um 5 Uhr brach die dritte Staffel, bestehend aus je einem Zug der 8. und 5./L. 122 unter Hauptmann Ziegler, um 5.19 Uhr die vierte Staffel, bestehend aus dem Rest der 5. Kompagnie unter Leutnant Pfeifer und Krauß vor.
Leutnant Übele berichtet über seine Erlebnisse beim Sturm der mittleren Kolonne: „Ich hatte von Hauptmann Ziegler den Auftrag bekommen, die Redoute jenseits des Sachsen-wäldchens mit einigen Gruppen zu nehmen. Punkt 5 Uhr kletterten wir mit der dritten Staffel aus dem Graben, im Marsch, Marsch! ging es durch die Gassen im Hindernis. „Nach rechts und links heraus schwärmen! hinlegen!“ Es ging, wie auf dem Exerzier-platz. Wir lagen an der Feuergrenze. Dicht über uns weg sausten die Granaten unserer Artillerie bei höchster Feuersteigerung. Es war 5.15 Uhr. Noch einige bange Minuten höchster Nervenspannung. 5.19! „Zum Sturm auf, marsch, marsch! Hurra!“ Im Nu waren wir bei den feindlichen Gräben. Die Hindernisse waren weggefegt. Mit einem Satz über den Graben. Hier ein flankierend eingebautes Maschinengewehr. Ehe die Bedienung aus der Halbbetäubung erwachte, wurde sie von meinen Männern heraus-geholt. Jetzt pfeifen aber die feindlichen Geschosse; neben mir sinken einige meiner Leute zu Boden. Kaum 50 Meter vor uns sitzen die Schützen. „Drauf!“ Hurra!“ Wir stehen am Graben. „Pardon camerade!“ Sie warfen die Gewehre weg und gaben sich gefangen. Ein Teil sucht durch den Laufgraben, der zur dritten Linie führte, zu entflie-hen. Ich stürze den Fliehenden auf dem Grabenrand nach. Sobald ich einige eingeholt hatte, gaben sie sich gefangen. Meine Leute nahmen sie in sichere Obhut.
Nun schießt aber die Besatzung der dritten Linie wie toll. Dort ist wohl meine Redoute, also drauf los, aber im Graben. Meine Kompagnie ist etwa 200 Meter hinter mir, nur der Kriegsfreiwillige Armbruster von der 8. Kompagnie folgt mir noch. Mit Handgranaten arbeite ich mich weiter vor. Herum um die nächste Schulterwehr und die eingeschüch-terten Gegner gefaßt. Armbruster führt sie zurück. Ich gehe allein weiter, unter einem Hindernis durch. Dort der Erdaufwurf, ein Unterstand, zehn Franzosen davor. „Rendez-vous?“ Als Antwort einige Gewehrschüsse, mein Gewehr zersplittert in der Hand. Diesmal ging es noch gut ab. Eine Handgranate tat Wunder. Als ich vorsichtig um die Schulterwehr blicke, sitzen alle friedlich im Unterstand und strecken mir die Hände entgegen. Einige Leute der Kompagnie, darunter Christian und Karl Sauter, die gerade rechtzeitig ankamen, führen sie zurück und geben mir ein neues Gewehr. Wieder geht es vorwärts. Die Kompagnie hatte die dritte Linie erreicht. Mein Ziel ist das Wäldchen 100 Meter halbrechts vorwärts (Franzosenwäldchen). Schrittweise dränge ich die Franzosen mit Handgranaten und Gewehrschüssen im Graben zurück. Plötzlich schlugen deutsche Granaten vor uns ein; wir sind an der Grenze des Sperrfeuers. Kurz vor dem Einschla-gen kann ich sogar die Geschosse sehen. Das Signal: Artilleriefeuer vorverlegen! drang nicht durch. Auch die Kompagnie kam nach dem Überschreiten der dritten Linie nicht weiter voran. Ich schicke einen Mann zurück, um die Verbindung mit der Kompagnie aufzunehmen; er kommt nicht mehr zurück. Ich schicke den bewährten Wehrmann Christian Sauter und arbeite inzwischen mit meinen 10 Leuten am Umbau des Grabens – die Franzosen hatten uns Sandsäcke dazu bereitgelegt. Es wird Nacht und immer noch keine Verbindung!
Endlich findet uns Sauter wieder und teilt mit: „Befehl von Herrn Hauptmann, Leutnant Übele soll mit seinen Leuten sofort zurückgehen, da Herr Leutnant ja 150 Meter vor der Kompagnie sitze.“ Ungern nur verlassen wir den erkämpften Punkt, aber Befehl ist Befehl. Also zurück im Graben. Wir steigen über einige Tote, hören Verwundete stöhnen, wir können uns leider nicht um sie kümmern, denn der feindliche Gegenstoß ist in Sicht. Es ist stockdunkel. Ich rufe, erhalte immer wieder Antwort; so kam ich allmählich die ganze Kompagniefront entlang und näherte mich dem linken Flügel der Kompagnie. Hier waren Leute des 1. Zugs vermischt mit Leuten des 2. und meines 3. Zugs und Res.-Inf.-Reg. 60. Große Freude bei den Kameraden von der Kompagnie. „Ich bleibe bei euch, wer führt den Befehl?“ „Ein Oberleutnant vom Res.-Inf.-Reg. 60“ wurde gesagt. Ich ging zu ihm, um mich zu orientieren. Er war sehr erfreut und übertrug mir den Befehl über den linken Flügel mit den Worten: „Vom Ulanenwäldchen her ist der Gegenstoß zu erwarten. Bauen Sie sich so rasch als möglich ein!“ Der Sturm war geglückt, nun begann die Vorbereitung zur Abwehr der Gegenangriffe.
Ich erfuhr noch während der Nacht näheres über die Verluste der 5. Kompagnie. Sie hatte unter flankierendem feindlichen Feuer beim Vorgehen schwer gelitten; sie konnte sich längere Zeit überhaupt nicht mehr rühren. Wer irgend ein Glied bewegte, bekam einen Schuß, so Vizefeldwebel Daiß und Feldwebel Hopf. Leutnant Krauß, unser lieber, sonniger Kamerad, der beim Zug und der ganzen Kompagnie so beliebt war, erhielt, als er das feindliche Maschinengewehr und das Schützennest ausfindig machen wollte, einen tödlichen Kopfschuß. Leutnant Neumann, der Führer des 1. Zugs, fiel bei einem Sprung während des Vorgehens. Er hatte eben mit einigen Gruppen einen halbzerschos-senen Graben erreicht und fand hier Leute seines Zugs. Noch auf dem Grabenrand erhielt er einen Schuß in die Schläfe, sank zusammen und blieb auf dem Grabenrand wie lebend sitzen. Als ihn seine Leute in den Graben herunterhoben, war er tot. Da dieser Graben mit Einbruch der Dunkelheit aufgegeben wurde, konnte seine Leiche nicht geborgen werden. Mit ihm verlor die Kompagnie einen tüchtigen, äußerst pflicht-treuen Offizier, der nach altpreußischer Tradition (er war geborener Preuße) im Dienst den Einsatz der ganzen Person verlangte, aber auch für seine Leute sorgte und hart gegen sich selbst war. Da auch der Führer des 2. Zugs, Leutnant Pfeifer, einen schweren Kopfschuß bekam, hatte die 5. Kompagnie neben vielen tapferen Wehrmännern 3 Offizier, 1 Vizefeldwebel und den Feldwebel durch Tod oder Verwundung verloren. Auch die andern Kompagnien hatten schmerzliche Verluste, vor allem die 8. Kompag-nie.
Hauptmann Niethammer berichtet über den Sturm unter anderem: „Die rechte Sturmko-lonne stand vor der Aufgabe, beim Sturm zunächst Sturmgassen durch das wenig beschädigte feindliche Hindernis zu schneiden. Dabei zeichnete sich Unteroffizier König der Res.-Pion.-Komp. 88 durch Umsicht und Gewandtheit aus. Als wir das Hindernis durchbrochen hatten, war die Sachsenwaldstellung von der mittleren Kolonne schon genommen. Der Gegner in der Flankierungsanlage a leistete keine ernste und nachhaltige Gegenwehr mehr. Wo sich unverwundete Schützen in einem Unterstand widersetzten, wurden sie durch Handgranaten und Brandröhren zur Ergebung gezwun-gen. Die beiden Linien der Flankierungsanlage a wurden genommen; zu ihrer Sicherung gingen dünne Schützenketten bis an die Grenze unseres Sperrfeuers vor. Die Gefan-genen gerieten beim Zurückführen wiederholt in das feindliche Sperrfeuer, wodurch der größere Teil von ihnen getötet wurde. Nur 22 konnten an der Sammelstelle in Avricourt abgeliefert werden. Im übrigen erbeutete die rechte Kolonne 1 schweren Minenwerfer mit 250 Flügelminen und viele andere Waffen. Die mittlere Kolonne nahm 2 Offiziere, 1 Unteroffizier und 50 Mann gefangen, von denen mehrere vor Erreichung der deut-schen Stellung im Artilleriefeuer umkamen; an Waffen fielen 1 M.-G. deutscher Herkunft und 2 leichte Minenwerfer mit 400 Minen in ihre Hand. Der Sturm war also geglückt.
Zur gleichen Zeit hatte die linke Kolonne, 2. Kompagnie des III./Res.-Inf.-Reg. 60 unter Major Bischoff, die Flankierungsanlagen östlich des Sachsenwaldes genommen. Sie erlitt dabei durch flankierendes M.-G.-Feuer vom Ulanenwäldchen, das eine verstärkte Kompagnie der 13. Landw.-Brigade im Nebenangriff hätte nehmen sollen, starke Verluste. Unternehmungen in den Nachbarabschnitten rechts und links sollten ablenken und eine Zusammenfassung des feindlichen Artilleriefeuers zur Sturmabwehr verhin-dern.“



aus: „Das Württembergische Landw.-Inf.-Regiment Nr. 122 im Weltkrieg 1914–1918“, Stuttgart 1923

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