Donnerstag, 12. April 2018

12. April 1918


Walther Muff.

Walther Muff ist geboren am 21. Januar 1886 in Neuffen, OA. Nürtingen, als zweiter Sohn des Kgl. Oberförsters Fritz Muff. Er besuchte die Volksschule in Neuffen und Crailsheim, die Lateinschule in Crailsheim und Göppingen. 1900 trat er in das Seminar Schöntal ein und machte 1904 vom Seminar Urach aus in Eßlingen die Reifeprüfung. Er bezog die Landesuniversität als Mediziner und trat in die Normannia ein. Das Studium wurde unterbrochen durch halbjährigen Militärdienst mit der Waffe bei einem Mün-chener Infanterie-Regiment im Sommer 1906. Im Frühjahr 1910 legte er die Staatsprü-fung ab, verbrachte sein praktisches Jahr, während dessen er die Doktorwürde erwarb, an dem Bezirkskrankenhause in Göppingen, der Universitätsklinik für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten in Tübingen, und dem evangelischen Krankenhause in Düsseldorf, und war sodann ein halbes Jahr dort und von 1912 an in der Landererschen Heil- und Pflegeanstalt Christofsbad in Göppingen als Assistenzarzt tätig. Bei Kriegsausbruch war er mit Rücksicht auf Störungen seiner Herztätigkeit aus der Ersatzreserve entlassen, fand deswegen, und bei möglichst wörtlichen Ausführungen aus den Briefen zunächst nur als vertraglich angestellter Arzt Verwendung bei dem Reserve-Lazarett I in Schw. Gmünd, erreichte aber nach einigen Monaten die Ernennung zum württembergischen Assistenzarzt der Reserve und, auf Grund von vier dringlichen Gesuchen, die ersehnte Frontverwendung: am 11. Januar 1915 fuhr er – die Feldausrüstung erst unterwegs ver-vollständigend – hinaus.
Die Briefe, die Walther Muff in den nun bis zu seinem Tod folgenden 3¼ Jahren an seine Eltern geschrieben hat, enthalten auf die Frage nach gegenwärtigen militärischen Vorgängen regelmäßig fast nur die Antwort: „Vorsicht Soldaten!“, geben aber Wochen oder Monate später knappe, in der Stimmung zurückhaltende Übersichten. Eigene Aufzeichnungen über sein Erleben hat er aus militärischem Pflichtgefühl nie gemacht. So scheint es ungereimt, wenn ich im folgenden den Inhalt seiner Briefe in die Form eines Tagebuches zusammenzupressen suche. Sie bietet aber die einzige Möglichkeit gedrängtester Darstellung, und bei möglichst wörtlichen Anführungen aus den Briefen doch wohl auch die Gewähr für Lebenstreue.
I. Truppenarzt der Infanterie.
A. Bei II/Füs.-Rgt. 122.
16. 1. 15 Meldung beim Regiment in Kozlow-Slachecki. Stellungskämpfe an der Bzura.
B. Bei II/ später I/Inf.-Rgts. 148 (5. Westpreuß., 41. I. D. XX. A. K.)
27. 1. 15 Meldung beim Regiment in Kolonie Rawastara bei Skiernjewitze im Rawka-abschnitt – gleich andern Kgl. Württ. Sanitätsoffizieren an Preußen abgegeben. Regi-ment in Ruhe, dann vier Tage in den Gräben bei Bolimow.
11. 2. Verladen in Pniewo nach Ostpreußen. Versammlung des Korps bei Ortelsburg für die Winterschlacht in Masuren. Aufgabe des Korps: Deckung der r. Flanke der vormarschierenden Armeen gegen Ossowjetz – Lomsha; der Division: Vormarsch auf Straße Johannisburg – Kolno. Mit dem Bataillon vom 14. 2. bis 18. 2. in wechsel-vollem Bewegungsgefecht; Sanitätswagen vorübergehend, mein ganzes Gepäck dau-ernd russisch: all die schönen warmen Sachen, die ich so gut gebrauchen könnte! Ab 18. 2. Festhalten der Linie Janowo – Chmielewo südlich der Skroda, im Raume zwischen der Pissa und der Straße Stawski – Lomsha, gegen schwerste, mit großer Übermacht geführte Angriffe aus Lomsha heraus. Sogar durch unser Dach schlägt ein Artilleriegeschoß und macht uns die ganze am Morgen eingerichtete Bude voll Staub und Dreck. Ab Ende Februar ruhigerer Stellungskrieg; O. U.: (Ortsunterkunft) Chmi-elewo wird in „Gesundbrunnen“ umgewandelt und umgetauft. Am 19. 4. die ersten Blümchen gefunden; schade, daß ich sie nicht den Eltern ins Zimmer bringen kann. Wenn man hier nur auch mal allein wäre, oder mehr zu tun hätte; das schönste sind meine Frühritte. 28. 4. seit heute ist durch mein zweitoberstes Knopfloch  das schön-ste Band geschlungen. Anfang Juni Bataillonsarzt geworden. 9. 6. Wir sollen weg-kommen, wohlauf, Kameraden aufs Pferd, aufs Pferd!
25. 6. Verladen in Gehsen, Fahrt Tilsit, Memel, Bajohren zu der Njemenarmee. Märsche mit viel Fuß- und Hitzschlagkranken, gelegentlich auch Zivilpraxis zugun-sten der Armenkasse der durchzogenen Orte. Nach 8 Tagen Stellungskrieg an der Windau. Überschreiten derselben bei Moscheiki; ab 14. 7. unter riesenhaften An-strengungen der Truppe fechtend im Vormarsch entlang der Bahn Moscheiki – Autz auf Mitau zu. 1. 8. Mitau genommen; jubelnder Empfang. Sofortiger Weitermarsch mushaaufwärts bis in den Wald von Alesow – ab 13. 8. unter siegreichen, aber sehr schweren Gefechten. – und durch den in zahlreichen Stellungen vom Gegner zäh verteidigten Forst zwischen Eckau und Düna auf Karzeliski, Wallhof, Friedrichstadt, Krauke. Das Bataillon hat sich wiederholt besonders ausgezeichnet, aber in 3 Wochen über 200 Tote und Verwundete. Offiziere und Mannschaften haben abends Befriedi-gung und Freude. Wie sollte ich das finden inmitten der Verwundeten, denen ich einen ersten Verband, ein erstes Strohlager, ein wenig Essen und Trinken und  – als Bestes – Morphium geben kann, die ich aber dann liegen lassen muß und die allein bleiben, bis die San.-Komp. sie abholt. Nur in der Natur, ihrem Größten und Klein-sten, finde ich Ablenkung vom ewigen Marschieren und Kämpfen, von der ständig sich wiederholenden Ansammlung verwundeter Menschen um mich. Von Moosen und Flechten wäre leicht eine ganze Sammlung zu finden. 12. 9. Ausbau unserer Stellung am Picksternfluß (zwischen Friedrichstadt und Jakobstadt) mit Hilfe von Armierungstruppen. Morgen wird mit dem Bau eines Lausoleums begonnen. 21. 9. Seit heute ist mein Lausoleum in Betrieb. Eine Freude, wie wohl es den Leuten ist, mit welcher Lust sie ihren nackten Rücken der Sonne aussetzen! Ausgedehnter Krankenbetrieb und Impfungen. 29. 9. Kriegsanleihe über 12 Milliarden, im Westen Teiloffensive, im Osten Wiederaufnahme des Vormarsches auf der ganzen Front! 2. 10. Umzug in ein anderes Gehöft; ein Zimmer für mich allein! 23. 10.  Über meine Tätigkeit während der Bewegungskämpfe hat das Bataillon geschrieben: „In den vielen und oft recht schweren Gefechten hat Ass.-Arzt Dr. M. großen persönlichen Mut, Unerschrockenheit und nie ermüdende Tätigkeit bei der Behandlung Verwun-deter, namentlich in vorderster Linie, auch noch während der Gefechte, an den Tag gelegt und dadurch der Truppe große Dienste geleistet“. Das ist ganz schön, aber zum E. K. I, das ich mir gerne geholt hätte, hat’s nicht gereicht. 22. 11. Nach 10 Urlaubs-tagen im Elternhause wieder im Bataillon. 25. 12. In der Heiligen Nacht noch bei den Kameraden in der Stellung draußen gewesen. 26. 12. Als Bataillonsarzt zu I/148 versetzt. 5. 2. 16 Ich möchte mir eine weitere Möglichkeit schaffen, nach dem Krieg eine Stelle zu bekommen, bin daher in einer allerdings unter sehr großen Schwierig-keiten nur langsam fortschreitenden Vorbereitung für das Physikatsexamen. März 16 bis Juni 16. Seit Mitte März häufigere Beschießung durch russische Artillerie und Minen, Verluste mäßig. Ich selbst vom 20. 3. bis 13. 4. an heftiger Bronchitis krank, , ab 31. 3. im Feld-Laz. VII. Anschließend militärärztlicher Kurs in Berlin und Greppin vom 16. bis 20. 4. und kurzes Wiedersehen mit den Eltern. Am 27. 4. wieder bei der Truppe. Guter, den Schwankungen der Witterung nicht unterworfener Gesundheits-zustand meines Bataillons; in der Stellung muß ein Wetteifer sein, zwischen ihrer Verteidigungsfähigkeit und ihrem hygienischen Ausbau; seit Juni ist auch mein Erholungsheim Waldfrieden mit 8 Betten bezugsfertig.
II. Arzt im Hilfslazarettzug 27 der Etappeninspektion der 8. Armee.
8. 7. 16 Nach einer Zwischentätigkeit beim Feldlaz. VII vor wenigen Tagen den Zug in Posen erreicht. Ich verdanke die Versetzung der Liebenswürdigkeit meines Divisi-onsarztes – wie sehr hat er mich mißverstanden! Ich schied ungern aus dem Regi-ment, dem ich nun 17 Monate angehörte, in dem ich schöne Kameradschaft fand und mit dem ich viele Erlebnisse teile. Ab 17. 7. an 11. Armee ausgeliehen; drei Reisen nach Üsküb; ich habe wirklich Glück! Seit von zu Hause meine Bücher angekommen sind ist zudem mein Abteil (2:2,3 m groß) wie eine feine eigene Studierstube, in der man sich in Bücher vergräbt und sich wohl fühlt. Von meinen Leutchen machen mir einige Sorgen.
III. Immobile Verwendung als Arzt bei Heimatformationen.
1. 9. 16 Zu E./Res.-Inf.-Rgt. 122 überwiesen, weil die württ. Armee ihre versprengten Ärzte wieder zu sich sammelt, und zu Ldst.-Rekr.-Depot V , Urach kommandiert. Außer bei dem Depot Tätigkeit am Vereinslazarett und wegen Ärztemangels ausge-dehnte Stadt- und Landpraxis. Arbeit von früh bis spät in der Nacht, fast über Ver-mögen; dienstlich widerwärtige Verhältnisse; zum Schreiben nie Zeit. Auch Weih-nachten ganz einsam mit einem Bäumchen von den Eltern: gegründet im Eltern-herzen, dem Vaterland gehörend, ledig alles Eigenen, seien es Hoffnungen oder Wünsche oder Pläne – so will ich weitermachen, bis der Streit zu Ende. Für 1917 wird es heißen: per aspera! Mögen die Mühen sich lohnen gegen unsere Feinde und im Innern, wo es trotz 2¼ Jahren Krieg, Zivildienstpflicht usw. immer noch viele gibt, die ohne jedes Verständnis sind! 5. 3. Zum Oberarzt mit Patent vom 27. 1. befördert und zu E./180, Tübingen, kommandiert. Ein Ausruhemonat im Hause des Bruders, anschließend schöne Urlaubstage bei den Eltern. Etwa 25. April zum Res.-Laz. II in Cannstatt kommandiert (Übergangsposten vor Feldverwendung.
IV. Truppenarzt der Feldartillerie.
2. 5. 1917 Zweiter Abschied; jetzt muß ich mir die westlichen Kriegsschauplätze ansehen! Meldung bei Feldart-Rgt. 29 in Gegend Charleville – Mézières, das dort seine III. (F.) Abteilung aufstellt. Bei dieser Abteilungsarzt. Friedliches Dasein in der Etappe.
9. 6. Regiment wird bei Wiedererneuerung der Kämpfe auf dem Frühjahrsschlachtfeld bei Arras durch die Engländer eingesetzt; Feuerstellung zwischen Roeux und Mon-chy. Ich habe meine , wenn ich so meine verschiedenartige besondere Art, am Krieg teilzunehmen, indem ich mich möglichst nicht durch die Geschehnisse um mich her stören lasse in der Beobachtung der Menschen, der Gegenden, Tiere und Pflanzen, auch in einer Art bescheidenen Gelehrtendaseins, wenn ich so meine verschieden-artige Lektüre (zurzeit besonders Damaschke) nennen soll. Aber die Heimat in ihrem Kleinglauben macht uns Sorge, Erzberger mit allem Drum und Dran und den Folgen. Bei den Feinden schadet uns das nur, und am meisten müssen es die armen Kers an der Front ausbaden.
27. – 28. 7. Regiment wird herausgezogen, steht einige Tage zum Eingreifen bei Bullecourt, dann zum Eingreifen bei Lille bereit. Ob ich mit den Darmerkrankungen der Leute fertig werde, solange es noch rohes Obst gibt? Mitte 8. Bahnfahrt zur Flandernschlacht in guter Laune.
18. 8. Feuerstellung zwischen Langemark und St. Julien. Hier ist’s wesentlich leb-hafter als an der Arrasfront. Achtung und Bewunderung für unsere unentwegten Kämpfer überkommt mich und Sorgen und Wünsche für deren Zukunft – bin deshalb jetzt „Förderer“ für Bodenreform geworden –, aber Ekel und Ärger empfinde ich über Leute daheim; wenn man die deutschen Friedensangebote liest, bekommt man Übel-sein. In meinen Truppenverbandsplatz haben sie mir übrigens auch mehrfach her-eingeschossen und nach befehlsgemäßem Umzug ebenso mir den zweiten andemo-liert, meinen tüchtigen Burschen neben mir leider schwer verwundet.
31. 8. Regiment wird herausgezogen. Michaelis war in der Gegend und sprach mit einem Kanonier der 6. Batterie, leider nicht mit mir; ich hätte ihm zu gern gesagt, welche Stimmung das Verhalten der Herren Abgeordneten da außen erzeugt. Hinter manchem stehen nicht mehr seine Wähler von 1911. Ich sprach oft mit Mannschaften darüber, die derselben Ansicht sind. Während der Ruhe Etappenurlaub nach Ostende, Brügge, Gent; Züge mit evakuierten Flamen auf Flucht vor Bombenwirkung der sie beschützenden Engländer. Dann Verladen; über Brüssel, Namur, Luxemburg nach dem Elsaß. O. U. St. Johann nördlich Zabern; Zivilpraxis. Unsern Leuten ist’s wieder wohl.
26. 9. Verladen nach Mariasaal nördlich Klagenfurt; Ankunft 28. 9. Aufmarsch zur zwölften Isonzoschlacht. 17 Tage langer Regen ist lästig, verbirgt aber unsere Bewe-gungen. 24. 10. Feuerstellung auf der Bucenica bei Tolmein (ich bei 8. Batt.). Schlag 2 Uhr vormittags beginnt das Donnern der Geschütze, steigt um ½7 Uhr : Angriff. Keine 1½ Stunde, so wird die Wegnahme der ersten Feindstellung gemeldet. Ein frohes Gedenken an Deutschland erfüllt alle. Vormarsch über Cividale – Udine – Pordenone bis Susegana an Straße Conegliano – Treviso. Die Sache geht ja glänzend, aber bei der Infanterie war’s doch anders: immer am Feind! 25. 11. Kleiner Halt am Piave um Conrad vorkommen zu lassen. 7. 12. Regiment wird herausgezogen; Ruhe quartiere in Colloredo; Weihnachts- und Neujahrfeier. Nächstes Jahr wird es noch hart zugehen, aber schön. Deutscher Friede Frühjahr 1919!
3. 1. 18 bis 6. 1. 18 Märsche zur Bahn; 7. 1. Verladen, Rückfahrt ins Elsaß; o. U. Düttlenheim. Equipierungsurlaub mit kurzem Besuch bei den Eltern; am Geburtstag wieder fort. Nach solch kurzem Zusammensein ist das Vermissen lebhafter und größer. Hier Parade vor dem König, im übrigen viel Arbeit, auch soviel Schreiberei, wie ich noch nie in der Truppe erlebt. Hoffnung auf Heimaturlaub schwindet.
12. 3. Wie sang man 1914? „Frankreich, o Frankreich!“ So heißt’s wieder, nachdem im Osten Ruhe ist. 21. 3. Eingesetzt in der Großen Schlacht in Frankreich. 26. 3. Erhebend, eine solche Offensive miterleben zu dürfen. 8. 4. Mein altes Regiment 148 getroffen und dabei noch viele mir bekannte Herren: beiderseits große Freude. 11. 4. Mein Regimentsarzt nimmt mich mit ins Protzenquartier, da in Stellung, wo ich nun wieder seit 6. 4. war, ein Arzt genügt. Behaglicher Schwätzabend mit dem Abtei-lungsveterinär über Vergangenes und Künftiges. 12. 4. Elternpost; Bestätigung der Nachricht, daß mein lieber Bastel am 2. d. M. gefallen. Das bedaure ich aus mehr-fachen Gründen sehr tief.
Das letzte Zitat ist dem Briefe entnommen, den Walther Muff an seine Eltern schrieb, als ihn der Tod ereilte. Er ist unvollendet und blutbefleckt in ihre Hand gelangt. Feindliche Bombenflieger waren in großer Höhe unbemerkt herangekommen. In der Nebenbaracke wird ein Mann verwundet. Ein Kanonier will den Abteilungsarzt her-beirufen, aber – so schreibt „sein treuer Bursche Anton Häring“ den Eltern „seines guten Herrn“: „aber leider Gottes, was mußte ich sehen. Der Tisch war voll Blut, er saß am Tisch und neigte den Kopf zur Seite. Er gab kein Lebenszeichen mehr. Ein Sprengstück hatte ihm den Hals durchschlagen“. Das geschah am Ostausgang von Bapaume am 12. April 1918, nachmittags zwischen 5 und 6 Uhr.
Die Leiche wurde vom Regiment in hervorragender Kameradschaftlichkeit trotz der schweren Gefechtslage in der Sonntagsfrühe des 14. April nach Cambrai überführt und dort am Nachmittage auf dem Kriegerfriedhof II in feierlicher Weise beigesetzt. Wir haben dann den Toten heimgeholt. Seit 5. Juni 1918 ruht er in deutscher Erde auf dem alten Friedhof zu Lorch i. R., unweit des Kirchentors, durch das etliche 40 Jahre vorher seine Eltern zur Trauung geschritten waren.“


aus: „Gedenkbuch der Tübinger Normannia für ihre Gefallenen“, Stuttgart 1921

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