Mittwoch, 19. Juli 2017

19. Juli 1917


Wilhelm Hummel
Geb. 08. 10. 97 in Horb, Sem. in Boppard a. Rh., rückte im Juli 1916 nach Tübingen ein, kam im Nov. ins Feld und lag in Stellung bei Arras und St. Quentin. In den Stellungskämpfen im Artois fiel er als U.-Offz. und Offz. Asp. der 5./180 bei Riencourt am 19. Juli 1917 durch Handgranate. Er ruht zu Sauchy-Lestrée.“

aus: „Ehrenbuch der im Weltkrieg gefallenen kath. Lehrer Württembergs“, Biberach an der Riß 1927


„So vergingen die Monate Juni und Juli ohne besondere Ereignisse, Hauptmann Steiner, der längere Zeit das I. und zuletzt das III. Batl. geführt hatte, schied aus dem Regiment aus infolge seiner Versetzung zur Fliegerschule Böblingen. Dagegen kehrte Hauptmann Guth – am 18. April 1917 zu diesem Dienstgrad befördert – nach Wiederherstellung von seiner schweren Erkrankung zum Regiment zurück und übernahm wieder die Geschäfte des Maschinengewehroffiziers vom Stabe, die Oberleutnant Dettling für ihn vertretungs-weise besorgt hatte.“

aus: „Das Württ. Infanterie-Regiment Nr. 180 im Weltkrieg 1914–1918“, Stuttgart 1921

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